Choquequirao-Trek ab 24. Juli

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Choquequirao-Trek ab 24. Juli

Von |2018-09-23T21:26:07+00:0023. Juli 2011|Peru|0 Kommentare

Inzwischen sind wir schon seit über 3 Wochen in Cusco. Die letzten Tage haben wir mit Eric und Maaike verbracht. Die beiden Holländer treffen wir bereits zum vierten Mal nach Malaysia, Australien und Neuseeland. Wir sind froh, endlich mal wieder bekannte Gesichter zu sehen und wirklich nette Gesellschaft zu haben.

Die Freude war riesig, als wir am Donnerstag früh morgens am Flughafen in Cusco waren und Jule endlich aus der Ankunftshalle kam. Sie startet gerade ihre lange Reise, wir haben sie bereits 2009 in Thailand und am Anfang unserer Weltreise in Indien getroffen. Jetzt wird sie für 3 Wochen mit uns durch Südamerika reisen.

Für den Anfang unserer Zeit mit Jule haben wir uns gleich etwas richtig Stressiges ausgedacht: Vom 24. Juli bis zum 1. August werden wir zu dritt einen langen Trek machen. Der Choquequirao-Trek führt uns in 9 Tagen immer wieder steil nach oben und dann wieder hinunter in die Täler der Anden, der höchste Pass ist mit 4.600 m sicherlich eine große Herausforderung. Mit uns kommen ein Guide, ein Koch, 2 Pferde, die das ganze Equipment tragen, 1 Pferd, das wir benutzen können, wenn wir mal müde sind, und die passenden Pferdeführer. Wir übernachten in Zelten und hoffen, dass unsere Schlafsäcke auch wirklich warm genug sind. Trinkwasser aus Flaschen gibt es unterwegs genau so wenig wie Telefone und Strom.

Am letzten Tag erreichen wir das eigentliche Highlight des Treks: Machu Picchu. Wir haben einen kompletten Tag auf der alten Inkastadt, bevor wir abends mit dem Zug zurück nach Cusco fahren.

Ob wir danach wirklich wie geplant bald in Richtung Titicaca-See und Bolivien aufbrechen oder uns erst mal 2 Wochen Urlaub im Massagesalon gönnen, werden wir dann entscheiden.

Ihr werden also eine ganze Weile lang keine neuen Artikel und Bilder von uns bekommen, danach aber hoffentlich umso mehr. Die Landschaft auf dem Trek durch die Anden muss traumhaft sein, wir freuen uns schon riesig und hoffen, dass die Strapazen dadurch entschädigt werden.

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