Sonntagmorgen, 5:56 Uhr. Warum werde ich am Wochenende nur vor dem Wecker wach? Egal. Da ich es in den letzten Wochen, bedingt durch Urlaub & Co., nicht geschafft habe, mich von den Marsi und Daniel angemessen zu verabschieden, mache ich mich auf den Weg nach Frankfurt. Petrus scheint es schon einmal gut mit ihnen zu meinen, denn es verspricht ein sonniger Tag zu werden.

Ach, und wer mich noch nicht kennt: Hier schreibt Ingo, der „Maschinenraum“. Ich werde das Blog auch pflegen, wenn Marsi und Daniel nicht dazu kommen. So wie jetzt, da sie gerade auf dem Weg nach Peking sind. Aber weiter im Text.

An den Check-in-Schalter hat sich schon eine bunte Mischung aus Geschäftsleuten, Rucksacktouristen und Jetsettern eingefunden, als Marsi und Daniel – mit Daniels Eltern, die die beiden zum Flughafen gefahren haben – auftauchen. Noch ziemlich verpennt, da sie in der Nacht nur 3 Stunden Schlaf gefunden hatten, packen sie ihre Rucksäcke in die Transporthüllen und stellen sich an. Das Anstellen an der „langen“ Schlange war nötig, da sie auf der Airline-Website den Button für den Online-Check-in nicht gefunden haben. 😉 Aber auch das ist schnell erledigt und der Lohn sind die gewünschten Bordkarten.

Da noch etwas Zeit ist und die Tageszeit immer noch als „morgens“ durchgehen kann, ist eine Runde Kaffee das Mittel der Wahl. Aber irgendwie ist die Zeit dann gerast und dann geht es auch schon Richtung Passkontrolle und Sicherheitscheck. Ein letztes Foto, ein letztes Winken und weg sind sie.

Der Flieger startet fast pünktlich um 11:19 Uhr Richtung Abu Dhabi und landet dort um kurz nach 17:30 Uhr. Weiter geht es dann heute Abend nach Peking.