Ko Samui: Wo ist das Paradies?

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23.03.2015 | Von Daniel Schroth | 8 Kommentare

Ko Samui: Wo ist das Paradies?

Schon über 4 Monate sind wir auf Weltreise. Wir haben unglaublich viel gesehen und erlebt und wir waren auch mal baden. In Alice Springs im Pool und in den eiskalten Seen Neuseelands. Jetzt steht uns der Sinn nach richtigem BadeurlaubEntspannung und süßem Nichtstun. Wir haben uns mit Silvia verabredet, einer Schulfreundin von Marsi. Ihr Sohn ist ein Jahr jünger als Dari und die beiden haben genug vom kalten Winter in Europa. Für 2 Wochen wollen sie uns auf Ko Samui besuchen. Silvia hat mit ihren Connections einen unverschämt guten Deal in einem Nobelhotel klargemacht, das erst vor Kurzem wiedereröffnet wurde.

Zwischen 2000 und 2003 bin ich schon 3 Mal auf Ko Samui gewesen, der drittgrößten Insel Thailands nach Ko Phuket (in Südwesten des Landes) und Ko Chang (im Nordosten). Samui liegt ungefähr in der Mitte von Thailand, 35 km nach Osten vom Festland entfernt. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Insel von Bangkok aus zu erreichen. Am bequemsten und am teuersten ist die Anreise mit dem Flugzeug, seit 1989 gibt es einen Flughafen im Nordosten der Insel. Gar nicht so bequem, dafür günstig und immerhin ein klein wenig abenteuerlich ist die Anreise mit Zug oder Bus nach Surat Thani und mit dem Boot nach Samui. Wir wollen bequem und günstig. Den einstündigen Flug mit Bangkok Airways oder Thai Airways können wir uns nicht leisten. Andere Airlines fliegen den Flughafen nicht an. Eine Nachtfahrt im Zug oder Bus war früher ganz lustig, aber mit Dari ist es ganz bestimmt nicht bequem.

Einen idealen Kompromiss bietet AirAsia inzwischen an: Mit dem Flugzeug in einer guten Stunde von Bangkok nach Surat Thani oder Nakhon Si Thammarat, weiter mit dem Bus zum Fährhafen am Donsak Pier und von dort aus mit der großen Fähre zum Raja Ferry Pier bei Lipa Noi im Westen von Ko Samui. Dort führt eine 50 km lange Ringstraße mehr oder weniger direkt an der Küste um die Insel herum. Je nachdem, wo das Hotel liegt, kommen also noch ein paar Kosten für den Transfer auf der Insel hinzu. Auch dafür hat AirAsia gesorgt, für 200 THB (ca. 5,70 Euro) pro Person fährt ein Minivan jedes beliebige Ziel auf der Insel an.

Auch wenn die durchorganisierte Anreise mit AirAsia einfach klingt, dauert es doch einen ganzen Tag, bis wir endlich auf der Insel sind. Wir nehmen morgens um 7:00 Uhr ein Taxi zum alten Flughafen in Bangkok. AirAsia nutzt seit einigen Jahren nicht mehr den neuen Suvarnabhumi Airport im Osten der Stadt, sondern den alten Don Mueang Airport im Norden. Um 11:00 Uhr landen wir nach 75 Minuten Flug in Surat Thani. Am Schalter von AirAsia bekommen wir ein Ticket für den Bus, der uns in weiteren 75 Minuten zum Pier bringt. Wir haben Glück und erwischen die Fähre um 13:00 Uhr, ganz bestimmt hat der rostige Kahn schon bessere Tage gehabt. Eine gute Stunde lang tuckern wir durch den Golf von Thailand und nähern uns langsam der Insel.

Als wir uns dem Raja Ferry Pier nähern, bemerken wir etwas, das uns während der ganzen Zeit auf der Insel begleiten wird. Genau genommen wird es uns während der kompletten Zeit in Südostasien begleiten: Dunst. Ein leichter Nebel, der uns an eine Light-Version des Smogs in Peking erinnert. Ein Kilometer Entfernung genügt, um nur noch Umrisse erkennen zu können. Schon in Bangkok fiel uns der Nebel auf, dort war es wohl tatsächlich Smog. Aber hier unten, weitab von Großstädten? Durch den Dunst müssen wir auf eine wichtige Zutat schöner Reisefotos verzichten: blauen Himmel. Wurden wir in Australien und besonders in Neuseeland von traumhaft blauem Himmel mit verzückenden weißen Wolken geradezu verwöhnt, ist es hier milchig. Tagsüber und nachts, mal mehr und mal weniger grau, aber immer milchig. Das Blau müssen wir uns dazudenken, sobald wir nach oben schauen.

Wir kommen am Pier an und wollen in den Minivan steigen. Der Fahrer kennt aber unser Hotel nicht. Es wurde vor wenigen Monaten von Mövenpick übernommen und gerade erst wiedereröffnet, der neue Name hat sich wohl noch nicht bis zum Pier herumgesprochen. Wir liefern neben dem Namen auch die Adresse des Hotels, auch damit kann niemand etwas anfangen. Der Name der Bucht gibt zumindest die grobe Richtung vor. Wir steigen ein und sehen nach einer halben Stunde Fahrt ein großes Schild mit dem Hotelnamen auf der Ringstraße. Es ist 15:00 Uhr, als wir uns mit kühlen Handtüchern und einem Willkommensdrink in der Open-Air-Rezeption erfrischen.

Wir beziehen schon einmal unsere Garden Villa und warten auf Silvia, die eine Stunde später ankommt. In den einzelnen, freistehenden Bungalows ist für alles gesorgt: ein riesiges bequemes Bett, eine Terrasse, ein großes Badezimmer. Sogar ein Kinderbett für Dari mit Moskitonetz steht schon bereit. Ohne Silvias Special Deal würde das Mövenpick Resort Laem Yai Beach unser normales Weltreise-Budget bei Weitem übersteigen. So aber freuen wir uns auf 2 wundervolle Wochen in dieser kleinen Oase auf der Trauminsel im Golf von Thailand. Es gefällt uns so gut, dass wir uns nach ein paar Tagen sogar entscheiden, noch eine weitere Woche dranzuhängen.

Habe ich gerade Trauminsel geschrieben? Darüber müssen wir uns noch einmal unterhalten! Während es über unsere Zeit im Resort außer ein paar Durchfällen glücklicherweise nur Positives zu berichten gibt, erscheint uns der Rest der Insel aber gar nicht wie eine Trauminsel. Wir fahren ein paar Mal mit dem kostenlosen Shuttle Service des Resorts zu den größeren Orten auf Samui: Nathon im Westen, Chaweng Beach im Osten und einige Strände im Norden schauen wir uns an.

Offensichtlich hat der zunehmende Tourismus der Insel nicht gutgetan. Wo früher einmal kleine Dörfer gewesen sind, die auch als solche erkennbar waren, kann man heute überhaupt nicht mehr feststellen, wo Mae Nam aufhört und Bophut anfängt. Das sind die Namen von 2 Buchten im Norden. Heute ist alles zugebaut. Auf Ko Samui darf immer noch höchstens so hoch wie eine Kokospalme gebaut werden, das erspart der Insel immerhin die großen Hotelbunker. Doch die vielen schmuddeligen Bars und Restaurants an der staubigen Straße und die Baustellen alle paar Meter machen auch keinen viel besseren Eindruck. Aber fangen wir mal vorne an, von Westen aus im Uhrzeigersinn beschreiben wir die Orte, die wir gesehen haben.

Nathon

Mit dem Minivan nur eine Viertelstunde von unserem Hotel entfernt liegt der Hauptort Nathon. Alle paar Tage fahren wir dorthin, mal morgens, mal tagsüber, mal abends. Die Straße direkt am Meer wird dominiert vom Nathon Pier, wo Fähren verschiedener Anbieter an- und ablegen. Ein paar Meter weiter gibt es einen Bereich, wo abends Essensstände aufgebaut werden. Recht lustlos wird hier Thai Food zu Touristenpreisen serviert. Die Parallelstraße ist eine Einkaufsmeile mit Restaurants, Shops, kleinen und großen Supermärkten und Reisebüros. Das Übliche. Von gemütlich schlendern kann keine Rede sein, es ist heiß und laut und auf der Straße nicht ganz ungefährlich mit all den Motorrädern und Autos.

Mae Nam

An diesem chilligen Strand im Norden war ich 2000 und 2002 gewesen, die kleine Anlage von damals mit Bungalows direkt am Strand gibt es immer noch. Wohnen wollte ich dort heute aber nicht mehr. Der Strand eignet sich gut zum Schwimmen, man erreicht schon nach wenigen Metern Schwimmtiefe, so steil fällt er ab. Traumstrand-Fotos kann man hier also nicht machen, wenngleich die vielen Kokospalmen durchaus eine tolle Kulisse bieten. Wer allerdings unter den Palmen Schatten sucht, sollte sich am besten so hinlegen, dass die Kokosnüsse zumindest nicht den Kopf treffen, wenn sie herunterfallen. Strandverkäufer gibt es immer noch, sie verkaufen immer noch das gleiche wie vor 15 Jahren.

Bophut

Östlich von Mae Nam liegt Bophut, das gemütliche kleine Fischerdorf. In der Tat gibt es hier ein Fischerdorf, aber kein ursprüngliches, sondern ein künstliches neues, nur für Touristen. Das große Schild mit „Fisherman Village“ markiert den Eingang zu einer Partymeile, ohne Autos auf der Straße direkt am Meer. „Walking Street“ klingt besser, trifft es aber nicht gut, denn während man tagsüber noch einigermaßen gemütlich Souvenirs zu überteuerten Preisen shoppen kann, wird es spätestens mit Sonnenuntergang ungemütlich voll, wenn die Touristen ausschwärmen und sich die Meile füllt. Jeden Freitagabend gibt es einen Nachtmarkt. Gerade ein paar Monate alt ist ein kleines Dorf im Dorf, ein paar teurere Geschäfte und ein moderner Food Court befinden sich in den neuen weißen Häusern. Wir sind mittendrin im Freitags-Nachtmarkt, nach Sonnenuntergang hören wir „No woman no cry“ aus den Lautsprechern rechts, während sich links in der Karaokebar jemand an „Hotel California“ versucht. Der Rückweg führt uns die komplette Meile entlang. Als wir vor einem Restaurant kurz anhalten und an einem Straßenstand einen Pancake bestellen, bekommen wir gleich einen Anschiss vom französischen Restaurantbesitzer, weil die Kinderwagen den Blick auf seine Speisekarten versperren. Uns reicht’s mit Fisherman Village.

Chaweng

Das Highlight von Samui, definitiv, in jeder Hinsicht. Wir verbringen einen Mittag im bekanntesten Ort der Insel. Bis wir zum Strand kommen, müssen wir mit den beiden Kinderwagen aber zunächst ein paar Hürden meistern. Die Hürden sind in diesem Fall die besonders hohen Bordsteine, wir kennen es ja schon. Abends geht es hier bestimmt ordentlich zur Sache: Wir fühlen uns an Bangkoks Rotlichtviertel Patpong erinnert, als wir an ein paar schmuddeligen Bars vorbeilaufen. Ganz neu ist „Central Festival“, eine großzügig angelegte, 3-stöckige Shopping Mall mit teureren Geschäften. Der Weg zum Meer ist gar nicht so einfach zu finden, wir durchqueren einfach ein Resort und stoßen direkt beim Beach Club auf den Strand. Was sich uns hier offenbart, übertrifft sogar unsere schlimmsten Vorstellungen. Während aus den großen Lautsprechern die bassigen Partybeats dröhnen, reihen sich Hunderte Liegestühle aneinander. Dicht an dicht. Die Touristen für die Liegestühle sind natürlich auch da. Massagesalons, Clubs, Restaurants und Bars, so weit das Auge reicht. Das hätten wir außerhalb von Malle und Ibiza nicht erwartet. Hier gibt es nichts, was uns länger als nötig halten könnte. Außer dem Traumstrand vielleicht, denn der ist in der Tat wundervoll: Türkisblau mit weißem Sand muss die weit geschwungene Bucht wohl einmal ein wahres Paradies gewesen sein. Wir fahren zurück zu unserem Resort und brauchen erst mal Urlaub.

Hier und da kommt uns auf Samui ein Farang (ein westlicher Ausländer) entgegen, der den Arm in einer Schlinge trägt oder einen auffälligen Verband um die Wade hat. Sehr wahrscheinlich handelt es sich um die Folgen eines Motorradunfalls. Während ich mich früher ausschließlich mit dem Motorrad auf der Insel bewegte, würde mir heute nicht mehr einfallen, eine der kraftvollen Hondas zu mieten. Die Straßen sind immer noch staubig und rutschig, der Verkehr ist inzwischen aber mörderisch. Da helfen auch die Ampeln nicht, die es jetzt an einigen Stellen gibt. Trotzdem brauchen wir ab und an eine Transportmöglichkeit, der Shuttle Service vom Hotel fährt nur zu festgelegten Zeiten zu bestimmten Orten. Wenn wir es wieder einmal richtig krachen lassen und mitten in der Nacht um 19:30 Uhr einen Transport zurück zum Hotel suchen, offenbart sich eine Seite von Ko Samui, die uns ganz besonders ärgert.

Mafiöse Zustände herrschen hier, wenn es um die öffentlichen Verkehrsmittel geht. Taxis oder Tuktuks gibt es nicht. Songthaews (eine Art Minibus mit Sitzbänken auf der Ladefläche) verkehren bis zum Sonnenuntergang unregelmäßig auf der Ringstraße um die Insel. Während ein Thai ein Songthaew anhält, hinten aufsteigt und beim Aussteigen dem Fahrer ein paar Scheine in die Hand drückt, wird von uns Farangs erwartet, dass wir vor dem Einsteigen einem unverschämten Preis zustimmen.

Besonders unangenehm wird es aber abends, wenn keine Songthaews mehr fahren. Sie fahren natürlich schon noch, aber jetzt umrunden sie nicht mehr die Insel und lassen jeden überall ein- und aussteigen, sondern können gechartert werden. Unser Freitagsausflug nach Bophut begann mit unverschämten, aber zu dritt (zusammen mit Silvia) noch erschwinglichen 250 THB (ca. 7 Euro) für die 13 km zum Fisherman Village. Später am Abend haben wir genug und wollen zurückfahren. Am Eingang zum autofreien Village stehen Songthaews, Minivans und Privatautos und warten auf Kundschaft. Für 600 THB (17 Euro) bringt man uns gerne zum Hotel. Wie gewohnt verhandeln wir, denn bei dieser utopischen Summe kann es sich nur um einen erstes Angebot handeln. Weit gefehlt. Wir suchen eine ganze Weile, aber niemand möchte für weniger auch nur in sein Auto steigen.

Silvia findet schließlich einen Fahrer, der uns für immer noch unverschämte 400 THB (11,30 Euro) fährt. Unverschämt hoch für uns, aber gleichzeitig unverschämt wenig für die anderen: Sogar wir bemerken, dass er von den anderen wartenden Fahrern nicht zu seinem Auftrag beglückwünscht, sondern ordentlich beschimpft wird, als wir auf die Ladefläche steigen. Wir sitzen mit unseren beiden Kinderwagen auf den quer zur Fahrtrichtung installierten Bänken, während der Fahrer durch die Nacht rast. Nicht selten fährt er über 80 km/h. Wer vor uns langsamer ist, wird selbstverständlich überholt, ganz egal, ob uns auf der Gegenfahrbahn jemand aufblinkt. Was für ein Höllentrip.

Es ist offensichtlich, dass uns Ko Samui nicht sonderlich gut gefallen hat. Aber es ist nicht so, dass wir das nicht erwartet hätten, denn schon seit Langem zeichnet sich ab, in welche Richtung es mit der ehemaligen Trauminsel geht. Schon bei vielen Urlaubsparadiesen haben wir festgestellt: Wer Paradies will, bezahlt auch dafür. Wer auf Bali einen Traumurlaub verbringen möchte, wird wohl kaum mit dem Rucksack herumreisen und in billigen Unterkünften wohnen. Traumstrände gibt es außerhalb der Resorts nicht. Wer sich in Indien auf den Spuren der alten Maharadschas bewegen und sich ein bisschen königlich fühlen möchte, braucht sicherlich eine ganze Stange Geld. Dafür bleiben einem die Vorfälle erspart, die wir dort erlebt haben.

Junge Backpacker, die ihresgleichen suchen und auf Partys und Dröhnung stehen, sind auf Samui sicherlich gut aufgehoben. Das hatten wir früher schon, aber ohne Dröhnung. Heute schütteln wir beim Anblick der Liegestühle am Chaweng Beach den Kopf und fragen uns, wieso man dafür extra nach Thailand kommen muss. Jeder, wie er will. Wir wollen anders.

Trotzdem haben wir uns für diese Insel entschieden, denn eines hat uns prima gefallen: Die Zeit in unserer einsamen Bucht im wunderschönen Mövenpick Resort. Während Marsi und ich in den 3 Wochen auch Zeit für Ruhe und Entspannung hatten, konnte Dari jeden Tag ungestört im gesamten Resort herumrennen, in einem der Pools oder im Meer baden, mit allen Angestellten flirten und Freundschaften mit anderen Gästen schließen.

Trotz Dunst haben wir ein paar tolle – und auch ein paar abschreckende – Fotos von Samui für euch mitgebracht:

Wie findet ihr Ko Samui? Hat es euch dort besser gefallen als uns?
Weiter unten könnt ihr Kommentare, Anregungen und Fragen hinterlassen. Wir freuen uns darauf!

Comments (8)

  1. … scheint einen ähnlichen „Charme“ zu haben wie Phuket ;-).
    Die Perlen sind in Thailand leider inzwischen nicht mehr ganz so leicht zu finden… Danke, dass ich nun definitiv weiß was ich mir ersparen kann! 🙂

    1. Nach Phuket wollten wir auch fahren, wenn auch nur zur Durchreise. Zum Glück haben wir das gelassen …

      Grüße aus Chiang Mai!
      Daniel

  2. Wir waren vor einem Jahr auf Samui. In der Moonhut-Anlage in Maenam haben wir uns wohl gefühlt. Dort würde ich jederzeit wieder hin fahren. Nathon haben wir an einem Nachmittag besucht, Chaweng abends nach einer Bootstour nach Koh Phangan. Das hat in beiden Fällen auch völlig ausgereicht.

    1. Die Moonhuts haben wir gesehen, da ist es wirklich schnucklig! Mae Nam ist sicherlich auch einer der schönsten Strände auf der Insel. Auf den Rest können wir für die Zukunft getrost verzichten, das dürfte in dem Artikel ganz gut rübergekommen sein. 😉

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Ko Samui: Wo ist das Paradies?

von Daniel Schroth Lesedauer: 11 min
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