Indien stinkt!

Dez

27

2010

27.12.2010 | Von Marsela Schroth | 17 Kommentare

Indien stinkt!

Indien –  Das Land der Gegensätze

Indien – das Land der leuchtenden Farben, exotischen Gewürze, Gerüche und uralter Weltkultur, atemberaubender Gärten der ehemaligen Paläste und freundlichen Menschen. Incredible India.

So viel zur Theorie.

Indien – unglaublich groß, dreckig, chaotisch, undurchschaubar, laut, geheimnisvoll, einfach anders. Ein Land, in dem man sich als Frau durchaus unwohl fühlen kann, ein Land, in dem Menschen die Bedeutung der Worte Distanz und Intimsphäre nicht kennen. Incredible India.

Willkommen in der Realität.

In der Tat ein Land der Gegensätze, der eine oder andere Reiseführer beschreibt es als Kulturschock. Nette Umschreibung, wie ich finde.

Okay, dieses Land und ich hatten keinen guten Start. Ganz und gar nicht! Nachdem Daniel und ich schon in der Grenzstadt Sunauli etwas gereizt waren, ging es Schlag auf Schlag so weiter. Pech, dachten wir. Ist ja nur in der Grenzumgebung so. Wenn wir erst einmal in Varanasi sind, in der Stadt, die doch so toll sein soll, dann geht es uns bestimmt auch besser. Doch dort angekommen erwartete uns noch ein schlimmerer Anblick als bisher. Und dann immer wieder. Und es wurde dreckiger. Und lauter. Immer wenn wir dachten, es kann jetzt nur noch besser werden, wurden wir belehrt, dass es nicht besser wird. Vielleicht auch nicht schlimmer, aber es hatte alles einen konstanten, beschissenen Level.

Ihr fragt euch bestimmt, wieso ich dieser Meinung bin. Viele andere Touristen finden das Land total klasse und kommen immer wieder her. Also wo ist das Problem? Hier mein persönliches Indien-Sammelsurium in loser Reihenfolge:

Indien – meine Realität

Indien ist im Prinzip sehr billig, wenn auch manchmal nur für Inder. Die Preise für Essen und Unterkünfte (Hotels möchte ich es nicht immer nennen) sind im Vergleich zu Europa deutlich niedriger. Man muss natürlich trotzdem immer aufpassen, wo man essen geht. In einem Touristenviertel bezahlt man meistens auch Touristenpreise. Aber gut, das weiß man ja. Fast immer wird das Vierfache des Preises verlangt, auch beim Obst beispielsweise. Immer schön mit dem Grinsen im Gesicht. Irgendwann kennt man die Preise und lässt sich nicht mehr über den Tisch ziehen. Die Eintrittsgelder hingegen kann man nicht verhandeln, die stehen fest. Und sie sind gepfeffert. Ein etwas krasses Beispiel: Taj Mahal für Inder 20 INR (0,33 Euro), für Ausländer 750 INR (12,70 Euro).

Überlandfahrten mit der Bahn (Busse wollten wir danach gar nicht mehr testen) sind extrem langwierig. Erst wartet man auf einen Zug, dann wartet man nochmals, weil er sich in der Ankunft verspätet. Dann sitzt man drin und wartet wieder. Auf was auch immer. Auf entgegenkommende Züge, auf schönes Wetter, auf die Erleuchtung. Wenn ein Zug nur 8 Stunden Verspätung hat, dann hat man noch Glück. Na, da bin ich aber froh!

A propos Erleuchtung: Inder sind ein sehr gläubiges Volk. Finde ich gut. Die Tempel sind laut, sehr laut. Finde ich nicht gut. Glockengebimmel und Trommeln morgens um 5 sind einfach hardcore. Und da jede Stadt viele Tempel hat, ist der Schlaf sehr früh schon vorbei.

Als Ausländer ein Auto (oder ein anderes Gefährt) auf indischen Straßen zu bewegen gleicht einem Selbstmord. Nein, ich übertreibe nicht. Es ist einfach nur gefährlich. Der technische Standard ist eine Welt für sich und einer der Gründe dafür. Es wäre lächerlich, in einem Atemzug von TÜV und den rollenden Rostlauben auf den Straßen zu sprechen. Wir haben sehr wohl auch gute Autos gesehen, aber die könnte ich abzählen. An einer Hand. Der zweite Grund ist der unerschütterliche Glaube eines jeden Inders an seine Wiedergeburt und ein besseres Leben dank des guten Karmas in diesem Leben. Also fährt man einfach. Wer bremst, verliert. Ja, ein Felsen kann sich nun mal nicht bewegen. Ein Abhang auch nicht. Ich habe einige umgekippte Busse gesehen – natürlich mit mindestens 20-30 Schaulustigen drumherum. Wer nicht hupt, ist kein guter Autofahrer. Hier hupen alle. Immer. Aus keinem wirklich ersichtlichen Grund, auch auf einer menschen-, tier- und autolosen Straße. Manchmal dient es als Kommunikationsmittel, das haben wir schon herausgefunden. Es heißt dann entweder “Ey, mach Platz da!” oder “Du Volldepp!” oder “Vorsicht, ich komme jetzt!” oder “Schau mal, was für eine tolle und laute Hupe ich erst hab!”. Nachts hupt man nicht. Da fährt man grundsätzlich mit Fernlicht und wenn man “aufblenden” will, schaltet man das normale Licht an. Tolle Technik. Lkw fahren immer mitten auf der Straße, auch wenn sie einem entgegenkommen. “Weiche aus, wenn du weiterfahren willst, ich bin größer”. Die blöden Rindviecher, die überall dumm in der Gegend herumstehen, machen die Sache auch nicht besser. Die Menschen “rempelt” man schon mal an mit dem Kotflügel, mit einer Kuh wird das nicht passieren.

Indien stinkt im wahrsten Sinne des Wortes. In vielen Städten gibt es eine Kanalisation, eine offene selbstverständlich. Sie verläuft links und rechts der Straßen. Ich will eigentlich gar nicht wissen, was da alles herumschwimmt und was tagsüber noch hineingeworfen wird. Unsere Reisefreundin Julia meinte einmal: “Stell dir mal vor, du landest nachts mit einem Fuß da drin, weil du es nicht siehst.” Brrr. Es gibt öffentliche Toiletten, nur für Männer. Die einen benutzen tatsächlich gemauerte Pissoirs. Wir hatten etwas ähnliches in Delhi am Eingang der Gasse, in der sich unser erstes Hotel befand. Abends wurden da fröhlich nebenan Hähnchenschenkel gebraten und verkauft. Mjam! Die anderen benutzen einfach das, was ihnen im Weg steht, wenn sie eben müssen. Wie ein Mitreisender in Tibet meinte: “I am a man. The whole world is my toilet.” Es ist übrigens egal, ob man groß oder klein muss. Nur keine falsche Scham. Was raus muss, muss raus. Wir Deutschen stellen uns da auch ein wenig an. Die Kühe, Hunde und was da noch so herumwuselt, machen es genauso. Schon doof, wenn man ein Land mit dem Blick nach unten verbringt, weil man nicht in eine Urinpfütze oder in einen Scheißhaufen treten will. Und nein, ich habe keine Flipflops getragen, sondern feste Schuhe! Ach, habe ich schon erwähnt, dass Babys hier normalerweise keine Windeln tragen? Die Ansprüche sinken mit der Zeit.

Ich war den Indern von Anfang an etwas skeptisch gegenüber eingestellt. Nicht zu viel, aber eine gesunde Portion Vorsicht war dabei, wie in jedem anderen Land eben auch. Eines habe ich während unseres Aufenthalts gelernt: Inder bescheißen. Im großen Stil. Wer sich erwischt, einem Inder zu trauen, der sollte sich nicht wundern, wenn er übers Ohr gehauen wird. Wir haben so oft erlebt, dass man uns anlügt. Es wird irgendwas felsenfest behauptet, was sich nachher schlicht als eine riesengroße Lüge herausstellt. Und wir Blödis fallen auch noch drauf rein. Keiner unterhält sich einfach aus purer Freundlichkeit mit dir. Jeder hat einen Freund, Familie oder ein eigenes Wasauchimmer, das man sich unbedingt anschauen muss. Das kommt natürlich nach 5-10 Minuten Geplänkel, in denen man hofft, endlich mal einen netten Menschen getroffen zu haben. Pech gehabt. Gibt man kein Trinkgeld, motzen sie. Gibt man ihnen Trinkgeld, motzen sie auch, weil es zu wenig ist. Manchmal hätte ich gerne Hindi verstanden, nur um herauszufinden, was sie da so untereinander reden. Gibt man den bettelnden Kindern etwas zu essen, gibt es zwei Varianten: Sie nehmen es an und bringen Sekunden später 20 weitere Kinder mit. Oder sie nehmen es nicht an und fragen lieber nach Schokolade oder Geld. Frauen mit Babys betteln dich um Milch an. Leider auch nur eine der zahlreichen Maschen (auf die wir zum Glück nicht hereingefallen sind). Sie ziehen dich in einen Shop, du kaufst die überteuerte Milch für das Kind. Sobald du aus dem Sichtfeld verschwunden bist, wird die Milch zurückgegeben und der Shopbetreiber teilt sich den Gewinn mit der Mutter.

Shoppen will man hier auch nicht wirklich. Man darf sich nichts anschauen, denn sonst wird man in den Shop förmlich reingezogen. Also schön auf den Boden schauen, man will ja eh nicht in irgendwas reintreten. Die Preise sind wie schon erwähnt so überteuert, dass es gar kein Spaß macht zu handeln. Sie geben einem das Gefühl, sie würden morgen verhungern, wenn sie deinen genannten Preis annehmen würden.

Frauen in Indien

Was ich ganz besondern in Indien gemerkt habe und was mich persönlich extrem gestört hat, war das Verhalten Frauen gegenüber. Daniel hat ja schon in einem seiner Berichte erwähnt, dass wir so gut wie nie Frauen im Service gesehen haben. Weder in Shops noch in Supermärkten noch in Hotels oder Restaurants. Das merkt man auch sehr deutlich an der Art, wie diese Läden geführt werden und wie lieblos das manchmal ist.

Als Frau wird man angestarrt. Punkt. Wenn ich beim Frühstück merke, dass draußen vor der Tür die Leute extra stehen bleiben, um mich anzuschauen, dann kriege ich leichte Aggressionen. Daniel wurde auch angestarrt, wahrscheinlich wegen seiner Größe. Ich dagegen konnte mich nicht mal mit einem Schal im Gesicht wirklich davor schützen. Frauen starren mich seltsamerweise auch an und finden das anscheinend auch ganz normal. Ich war mehrmals kurz davor, manchen Leuten ins Gesicht zu springen. Wenn ich Verhandlungen über den Zimmerpreis geführt habe, bekam meistens nur Daniel die Antwort, nicht ich. Er wurde morgens mit Handschlag begrüßt, für mich gab’s nicht mal einen Blick, geschweige denn ein “Guten Morgen”.

Man sagt immer, dass man erst am Ende einer Reise einschätzen kann, ob ein Land für einen persönlich die Reise wert war. Ich muss sagen, dass mich mein Gefühl vom Anfang nicht getäuscht hat, was ich eigentlich schade fand. Während der ganzen Zeit habe ich gehofft, dass sich etwas ändert und ich doch noch “das” Indien finden werde, von dem ich dachte, dass es irgendwo im geheimnisvollen Rajasthan existiert. Ich habe es nicht gefunden.

Julia meinte, wir könnten uns an ihrem 60. Geburtstag alle wieder in Indien treffen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich das tatsächlich machen würde. Eines ist sicher: Es war nicht alles blöd, es gab auch nette Momente. Eine gute Sache hat das Ganze dann trotzdem und daher hat sich die Reise doch gelohnt. Man lernt den Lebensstandard schätzen, den man zu Hause hat. Man kann sich unglaublich über eine saubere Toilette freuen. Und man freut sich auf und über die wahren Freunde und die Familie.

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Comments (17)

  1. Hallo Ihr zwei! Bin per Zufall auf Euren blog gestossen und muss sagen, dass ich nicht mit allem uebereinstimmen kann, obwohl das mit dem Verkehrschaos, dem Schmutz und co., das stimmt schon! Auch das Maenner wirklich an jedem Strassenrand am pinkeln sind!

    Was ich ganz anderst erlebt habe, sind die Inder selbst! War nur zwei Tage in Delhi, bevor ich nach Bhutan weiterreiste, aber kann nur sagen, dass es die liebenswuerdigsten Menschen waren, die ich je getroffen habe! Ich wurde niemals uebers Ohr gehauen, im Gegenteil, niemand wollte Trinkgeld und als ich in der Klemme war, lieh mir ein Mann auch noch sein Mobiltelefon und wollte nichts dafuer! Auch die Frauen waren sehr freundlich und gegruesst wurde ich immer mit einem freundlichen “Namaskar”… ich bin eine junge Frau, blond, und vielleicht auffallend in Indien, hatte aber keinerlei Probleme und wuerde Indien ganz gerne wieder besuchen!

    Liebe Gruesse!

    1. Namaste!

      Wenn wir etwas in den Jahr gelernt haben – neben Gelassenheit und Geduld – dann ist es, dass unterschiedliche Menschen ein gleiches Land völlig unterschiedlich wahrnehmen. Das ist ganz natürlich, weil es von so vielen Faktoren abhängt. Falls wir es noch einmal nach Indien wagen sollten, irgendwann vielleicht, sind wir uns sicher, dass der Eindruck durchaus auch positiv sein könnte, man weiß es nie.

      Wir kennen aber so viele Reiseziele, die wir einfach viel lieber nochmals besuchen würden als Indien, denn im Vergleich zu diesen anderen Zielen ist Indien einfach krass, das kann man sogar ohne viel Subjektivität sagen. Irgendwie ist Indien wie Vegemite: Man mag es oder man mag es nicht.

      Grüße,
      Daniel und Marsi

  2. ich bin jetzt in indien und muss sagen, wenn man nicht damit rechnet europäischen standard vorzutreffen ( der eh nur in europa ist, nicht einmal in den usa), ist das land ganz interessant.

    nun gut, ich habe 4 tage hinter mir und 726 noch vor mir.

  3. Hallo Ihr Beiden,

    ja es gibt banale Dinge über die man sich freuen kann.

    Glanz und Glimmer ist nicht immer !

    Danach kommt meist die Realität, welche uns auf den Boden der Tatsachen zurück holt.

    Das Glück besteht darin die Dinge richtig zu erkennen,
    nach den Ausführungen dieses Berichtes ist es bei Euch .
    Der Kern ist wichtig, nicht die Fassade.

    Liebe Grüße

    Michael

  4. Hi Hote Don,
    bin gerade auf Eure Weltreise-Page getroffen.
    Wir kommen gerade aus den Flitterwochen ( ja ich bin nun auch unter der Haube ;-)) ) und wir waren auch in Indien aber nicht im Norden sondern im Süden im Bundesstaat Kerala. Deine Eindrücke bezüglich des Verkehrs kann ich bestätigen. Das Alltagsleben in Indien ist schon ein absoluter Gegensatz zu dem was man in Europa erlebt. Was ich im Süden absolut nicht erfahren habe, dass die Inder Dich „übers Ohr hauen“ wollen. Okay, bei Taxifahrten haben sie es hin und wieder versucht doch geklappt hat es mit uns nicht. Was wir oft von den Einheimischen gehört habe ist, dass es im Norden ganz schlimm sein muss (diese Aussage deckt sich ja dann mit Euern Erfahrungen).
    Was ich super fand, war die Tatsache dass du in Indien wirklich auf einem anderen Kontinent bist und du keine Europäer ( im speziellen Deutsche) oder Amis oder Russen siehst. Natürlich hängt dies von Deiner Reiseplanung ab. In den speziellen Touri-Locations ist es dann aber teilweise wie auf „Malle“, dies Bereiche habe wir zum größten Teil gemieden.
    Mein Fazit zu Indien (bezogen auf Kerala): auf jeden Fall eine Reise wert und wir werden auf alle Fälle wieder mal hinfliegen. Wir habe viele nette Inder getroffen, die sich freuen würden uns als Gäste wieder zu begrüßen dürfen.
    Euch beiden wünsche ich noch eine schöne und spannende Reise um die Welt
    Gruß aus München
    Domme

    1. Domem,

      welch Überraschung! Unter der Haube ist prima, da kann ich inzwischen mitreden! 😉

      Ja, und was Indien angeht … es gibt so viele, die deinen Eindruck bestätigen, egal ob sie den Süden oder den Norden meinen. Ich glaube, der Hauptgrund, warum wir so viel Negatives erfahren haben ist einfach, dass wir fast alles selbst organisiert haben: Transport, Essen, Unterkünfte, Eintritte, nahezu alles. Ich denke (und hoffe), dass ihr in den Flitterwochen einen Großteil davon abgegeben habt, so dass ihr euch auf das Wesentliche konzentrieren konntet.
      Wenn man aber alles selbst machen will oder muss, kommt man zwangsläufig mit allerlei “schwarzen Schafen” in Kontakt, die versuchen, das Maximum an Geld rauszuholen, was ja irgendwie auch verständlich ist.

      Mein Fazit zu Indien: Mit etwas mehr Geld kann man sich ein richtig schönes Indien ganz bestimmt kaufen. Vielleicht, in 20 Jahren oder so, kann ich Marsi davon überzeugen, Indien nochmal zu besuchen. Aber die Chancen stehen schlecht. 😉

      Grüße aus Laos!
      Daniel

  5. Hi Marsi,

    ich habe gerade diesen Beitrag gelesen und konnte nur lachen! 🙂 Genau dieselben Agressionen hatte ich während meiner fast 2 Monate (!) in Indien auch… ;-)))
    Heute, fast 4 Monate später finde ich es in meinen Erinnerungen eigentlich gar nicht mehr so schlimm…

    Liebe Grüße aus Buenos Aires,
    Kristina

  6. Soll das heißen wir hätten mehr Müllhalden fotografieren sollen 😉 Haben wir extra weggelassen – es gibt vielleicht noch Leute die dahin wollen. Diese Erfahrung muss jeder für sich machen sofern es einen dahin zieht. aber du hast Recht – Dani macht wirklich ganz tolle Fotos. ich freue mich jetzt schon wenn ich unser Reise-Fotoalbum zusammenstelle 😉

    1. Na klar, Müllhalden und Pipi-Ecken neben den Frittierbuden – DAS nenne ich dann mal investigativen Journalismus. Ihr seid ja nicht nur zum Spaß unterwegs – oder etwa doch??? 😉

  7. Huhu Marsi,
    meine Güte, das ist ja noch schlimmer, als ich es mir immer vorgestellt hatte! Aber Eure Fotos lassen davon nichts erahnen – die sind alle erste Sahne, wahnsinnig schön! 🙂
    Seid ganz lieb gegrüßt aus der verschneiten Pfalz
    Sandra

  8. Wenn ich das so lese, bin ich wirklich froh, dass wir
    Incredible India damals schon nach knapp 24 Stunden fluchtartig
    verlassen haben und uns dadurch doch so manches erspart blieb. Da
    hatten wir wohl den richtigen Riecher 😉 Das Gute daran: egal was
    noch kommt, ab sofort könnt ihr immer sagen “anyway better than
    India”. In diesem Sinne wünsche ich Euch ganz schöne Erlebnisse und
    weiterhin viel Spaß am Abenteuer!

    1. Ohje, das kannst du ruhige sein. Es gibt Sachen, die man nicht unbedingt gemacht haben muss. Aber nun weiss ich tatsächlich so wie du sagst – nach Indien wird alles besser. Kann nur besser werden 🙂

  9. Hi Marsi, den Absatz mit den “Rostlauben” find’ ich
    interessant. Kann mir Einer sagen wie Euer Bericht mit der Ansicht
    der deuteschen Automobilindustrie zusammen passt ? Indien soll
    einer der Knaller im Exportgeschäft sein “Emerging Market”. Grüßle
    und schon mal einen guten Rutsch Sven

    1. Naja von aussen sehen viele nicht mal schlimm aus, aber man hört es einfach. Und so wie da gefahren wird ist ein Neuwagen spätestens nach 2-3 Jahren durch. wir haben aber tatsächlich 2x porsche und einen Mercedes gesehen..

  10. Oh wow! Das klingt wirklich krass.

    Ich wünsche Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wo-auch-immer ihr da sein werdet… 🙂

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